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Diakonie Impuls


Ansprechpartner:
Diakon Rainer Lübke
Tel: 04431 / 2337
 
 
Männer gesucht für den "Gesprächskreis pflegende Männer"
in Ganderkesee

Die Pflege von Angehörigen zu Hause ist eine große körperliche und seelische Belastung. Ein Austausch mit anderen Männern in gleicher Situation, ein Moment der Pause und des Atemholens, ein Gespräch in einer Gruppe kann Erholung sein und Kraft geben für die täglichen Anstrengungen zu Hause.
Seit ca. 9 Monaten besteht beim Diakonischen Werk in Ganderkesee ein Gesprächskreis für Männer, die zu Hause Angehörige pflegen. In diesem Gesprächskreis, an dem nur Männer teilnehmen, wird über alles gesprochen, was die Männer aktuell bewegt. Sicherlich steht die Pflegesituation zu Hause im Vordergrund der Themen. Aber es wird auch über Hobbys, Reisen, kirchliche Themen und vieles mehr diskutiert. Die teilnehmenden Männer bestimmen die Gesprächsthemen selbst!
Der Gesprächskreis trifft sich jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um 10:15 Uhr im Gruppenraum der Diakonie im Gemeindehaus Ganderkesee.

Leiter des Gesprächskreises ist Ulrich Schleppegrell,
Dipl.-Sozialarbeiter und Leiter des Diakonischen Werkes. Er gibt Ihnen gern Auskünfte auf alle Ihre Fragen.
Telefonisch ist er unter 04435-5008 zu erreichen.


Egal, in welchem Ort Sie wohnen, ob in Wardenburg, Dingstede, Brettorf, Ahlhorn, Schönemoor, oder oder ..., wenn Sie sich über Ihre Situation als pflegender Mann mit anderen Männern austauschen wollen, kommen Sie zu uns!

Die Teilnehmenden des Gesprächskreises freuen sich über weitere pflegende Männer!

SIE SIND HERZLICH EINGELADEN!

Übrigens:
Laut einer Umfrage wollte 1974 noch jeder 4. " ganz für andere dasein ", heute jedoch nur noch jeder 5. Westdeutsche und jeder 13. Ostdeutsche.
 


Die Herausforderung heißt deshalb heute:
D A S   E H R E N A M T
Das Ehrenamt steht zur Zeit hoch im Kurs.
Schmaler werdende Budgets bestimmen die kirchliche Personalpolitik. Kein Wunder, dass überall in den Kirchen, Vereinen und Verbänden die Ehrenamtlichkeit und das ehrenamtliche Engagement gepriesen und gelobt werden.
"Mehr soziales Engagement, mehr Eigeninitiative, früher ging das doch auch", so wird allerorts gefordert. So verständlich diese Forderungen sind, so kurz-schlüssig sind sie allerdings auch, wenn diese Forderungen die sozialen Veränderungen in unserer Gesellschaft nicht mit in den Blick nehmen.
Eine Kirche, die um ehrenamtliche Mitarbeit bittet, muss sich fragen lassen dürfen, wie sie heute mit der Fantasie und dem Potential der ehrenamtlichen Mitarbeiter umgeht, die sie gewinnen möchte.
Sie muss sich fragen lassen, wie sie mit den Erwartungen der Ehrenamtlichen nach Anerkennung, Freude und Qualifizierung für die gewünschte ehrenamtli-che Tätigkeit umgeht.
Ehrenamtliche Arbeit braucht eine Atmosphäre, ein soziales Milieu, in der sie zum Wohle der engagierten Menschen entstehen und gedeihen kann.
Gerade hier liegen die Stärken des christlich - diakonischen Engagements. Eine Kirchengemeinde muss für viele Menschen Raum anbieten. Menschen sollen sich hier wohlfühlen, auf andere Menschen stoßen, Geborgenheit und Wertschätzung erfahren.
Die Frage nach dem Ehrenamt ist also zugleich auch eine Frage an Kirche und Diakonie selbst, denn allen Beteiligten ist deutlich, dass "die Kirche" nicht nur durch ehrenamtliche Mitarbeit getragen werden kann.

Kirchengemeinden leben vom Miteinander zwischen Haupt- und Ehrenamtli-chen. Werden also Stellen von Hauptamtlichen gestrichen, sind davon auch immer gleichzeitig Ehrenamtliche betroffen, die in diesen Bereichen mitarbeiten und die diese Bereiche mitgestalten.
Die finanziellen Engpässe in den Kirchengemeinden fordern deshalb geradezu heraus, mit großer Offenheit unkonventionelle Entscheidungen zum Erhalt in unserer Kirche zu treffen.

Diakon Rainer Lübke



Gedanken zum Besuch des Besuchsdienstkreises im Hospiz in Dinklage

Geboren werden hat seine Zeit und Sterben hat seine Zeit. Prediger 3.4

Leben und Tod! Gibt es größere Gegensätze?
Das eine so voller Freude und Leid durchkostet und durchlitten - das andere so oft ersehnt - und doch gefürchtet.
Leben und Tod - im Hospiz sind Anfang und Ende ganz nahe beieinander. Zunächst fanden wir, vom Besuchsdienst, bei unserem Besuch des stationären Hospiz in Dinklage freundliche Aufnahme und schon bald fühlten wir uns dort sehr wohl. In liebevoller und freundlicher Atmosphäre erfuhren wir etwas über die Arbeit der Schwestern, der ehrenamtlichen Hel-fer, den Ärzten die auf Abruf für die Sterbenden im Hospiz da waren und einer professionellen Seelsorgerin. Das Leben im Hospiz ist ein - letzter- Weg, ein bewusster Weg zum Abschied nehmen und Sterben. Für uns alle spürbar herrschte im Hospiz eine Atmosphäre die großen Frieden und Ruhe ausstrahlt. In Geborgenheit, Liebe, Respekt und Würde können die sterben-den Menschen Abschied nehmen von Verwandten und Freunden und ihre letzten "Dinge" regeln.
Aus dem Besuch im Hospiz nehmen wir Fragen mit die uns - vielleicht auch sie - immer wieder beschäftigen:
Nimmt Gott mich auf in sein ewiges Reich? Darf ich an ein Weiterleben glau-ben? Was wird aus mir und meiner Seele?
Wir hoffen darauf, dass das Wort der Offenbarung eintritt:
Selig sind die Toten die in dem Herrn sterben. Offb. 14.13

Doris Wintermann, Iris Schaar
 


" Was bedeutet eigentlich das Symbol der Diakonie?"

Prof. Richard Boehland von der Kunstschule Berlin hatte das Symbol der Diakonie 1925 als Zeichen für die "Innere Mission", die Vorläuferin des Diakonischen Werkes, entworfen.
Er verband die beiden Anfangsbuchstaben I und M (Innere Mission) in künstlerischer Form. Durch dieses Zeichen sollte die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Einrichtungen der Inneren Mission sichtbar werden.
Erst wesentlich später wurde das Symbol der Inneren Mission als "Kronenkreuz" bezeichnet. Als 1957 das "Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland" gegründet wurde, übernahm es dieses Symbol als ihr eigenes Zeichen. Das Kronenkreuz wird heute als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diakonie gesehen:
Das Kreuz als Hinweis auf Not und Tod, die Krone als Zeichen der Hoffnung und Auferstehung. Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht befestigen, dass Not zu überwinden ist, weil Christus Not und Tod überwunden hat.
Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche Deutschland verwendet das Kronenkreuz in einer modernisierten Fassung in Verbindung mit dem Wort Diakonie.

Diakon Rainer Lübke
 
Mi. 08.11.2017-31.01.2018
Spendenaufruf für das Projekt „Insektenhotels“

Fr. 15.12.2017-17.12.2017
Historischer Weihnachtsmarkt
an der Alexanderkirche

So. 17.12.2017, 11.30 Uhr
Krabbelgottesdienst
Alexanderkirche

Mi. 13.12.2017, 16.00 Uhr
Adventsgottesdienst mit anschließendem Basar
Alexanderkirche
Mi. 13.12.2017
Elternabend: Baby isst mit, Kochen für die ganze Familie (MALIBU)
Do. 14.12.2017, 10.00 - 11.30 Uhr
Seniorenkreis - Frühstück und mehr...
Altes Amtshaus
Mi. 13.12.2017
Mittwoch
10.00 Uhr
P. Löwensen
Adventsgottesdienst mit der Wallschule
16.00 Uhr
Pn. Konukiewitz
Adventsandacht mit dem Kindergarten Sternschnuppe mit anschl. Basar im Remter
Do. 14.12.2017
Donnerstag
10.00 Uhr
Pn. Konukiewitz
Adventsandacht mit dem Kindergarten Schatzinsel
Fr. 15.12.2017
Freitag
17.00 Uhr
Pn. Konukiewitz, P. Löwe, P. Löwensen
Gottesdienst zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes
(WZ / 13.12.2017)

Gott spricht:
„Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“
(Hesekiel 36,26)

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Tageslosung

Mittwoch, 13. Dezember 2017
Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.
Hesekiel 20,12

Letzte Änderung am 13.12.2017 in:
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© 2017 • Ev. Luth. Kirchengemeinde Wildeshausen • Sägekuhle 7 • 27793 Wildeshausen • Tel. 04431-2449
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